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Kitecity Soundtrack

Logbuch der Cleos Angel, 21. -28. November 2008

Text von: Christina und Martin
Event: Kitecity Coche Exclusiv - Cleos Angel Catamaran 2008

 

 

 

 

 

Im November 2008 hatten wir die Gelegenheit, ein Kite-Abenteuer der besonderen Art zu erleben. Mit dem Katamaran Cleos Angel (www.cleos-charter.de) sind wir als 1. Kitecity-Crew (www.kitecity.de) durch die kleinen venezolanischen Inseln nördlich von Isla Margarita gekurvt, um neue Kitespots zu entdecken. Wir, das waren der Skipper Frank und seine Frau Claudia, der Kitecity Trainer Jörn Kappenstein, Martin und Christina.
Diese Reise war etwas Besonderes, deshalb moöchten wir unsere Abenteuer mit Euch teilen.

Freitag 21.11.2008 - Tag 1 - Aufbruch von Coche
Bereits 2 Tage vor dem Event, lag Cleos Angel in den ruighen Gewässern von Coche und die Spannung auf diesen wahnsinningen Trip stieg von Sekunde zu Sekunde. Das verabschieden von Coche oder Isla Margarita fiel nach einer Woche mit wenig Wind und häufigerem Regen nicht schwer. Martin konnte auf Coche bereits an Bord und Christina sollte in El Yaque zu uns stossen, daher ging die erste Fahrt von Coche nach El Yaque. Natürlich nutzten wir die Gelegenheit in El Yaque um im Sharks ein gemeinsames Abendessen zu geniessen. Kurz darauf ging es mit einem Lachen und mit randvollen Mägen (was vielleicht nicht so optimal war) auf den Katamaran zum einchecken.
Claudia zeigte uns die Kabinen in den Schwimmern des Katamarans und machte uns mit allen nötigen Details vertraut. Die Kabinen sind erstaunlich geräumig, verglichen mit dem was wir von einrumpfigen Segelyachten kennen.
Als erste Kitecity Testcrew kamen wir sogar in den Genuss, dass jeder eine Doppelkabine für sich bekam, aber selbst zu zweit wäre das 1.40m Bett und die dazugehörige Toilette und Dusche ein Luxus.
Während wir noch die letzten Informationen von Claudia verabreicht bekamen, hatte Frank den Katamaran bereits klar gemacht und so konnte in der Dunkelheit unser erster Trip von El Yaque nach Los Testgos beginnen.
Unter Deck beim Duschen machte Christina kurz darauf die erste Erfahrung damit, was ihr Magen von einer schaukelnden Umgebung hält. Aber ein kurzer Ausflug an
Deck mit frischer Luft und Blick in die Distanz lösten das Problem sofort. Der super-routinierte Skipper Frank wusste gleich Rat: Reisekrankheit-Tabletten (don’t be shy). Die Zurückhaltung wich auch spätestens zu dem Zeitpunkt nachdem Jörn die Fische füttern ging.
Schliesslich wurde unser Schlaf im Heck vom Summen der Motoren und im Buck vom Schlagen der Wellen begleitet.

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