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Kim Meine
Kim ist bei Hamburg aufgewachsen und war in seiner Jugend bei jeder Tour an die Strände Norddeutschlands von den Kitesurfern auf dem Wasser und in der Luft fasziniert, sodass direkt nach dem Abitur dann der Einsteigerkurs folgen musste. Trotz nahezu einer ganzen Woche ohne Wind und somit fast nur Theorie war seine Begeisterung fürs Kitesurfen aber auf jeden Fall geweckt. Darauf folgte dann noch der ein oder andere Kurzurlaub, bei dem jedoch meist entweder Wind oder Material fehlte.
Richtig los ging es dann aber endlich mit einem längeren Aufenthalt in Tarifa, worauf quasi direkt im Anschluss die Ausbildung zum Kitesurfinstructor folgte. Mit Kitecity ging es seither zu den verschiedenen Events in Ägypten, nach Rhodos und Dänemark - einem seiner Lieblingsspots, denn selber haben es ihm vor allem die Nordsee und der Atlantik angetan, gerne auch mit Directional. Hierbei schätzt er es besonders, ohne jegliche Technik und Zeitgefühl Wind, Wasser und Wellen bestmöglich zu verstehen, dabei abzuschalten und sich auszupowern, während im besten Fall langsam die Sonne am Horizont verschwindet.
Und wenn Kim dann doch einmal nicht auf dem Wasser zu finden ist, dann sind meist die Berge nicht weit - im Sommer zum Paragliden, Radfahren oder Wandern, und im Winter zum Snowboarden oder Langlaufen.






